Klangmassage zur Entspannung Klang, Licht, Wasser


 

Die Geschichte der Klangschale

 

Klangschalen sind im Fernen Osten - in Japan, China, Thailand sowie dem Himalaya-Gebiet - beheimatet.

Sie ähneln Glocken, die von aussen sanft angeschlagen werden.

Der Klangmassage liegen uralte Erkenntnisse über die Wirkung von Klängen zugrunde, die schon vor über 5000 Jahren in der indischen Heilkunst Anwendung fanden.

Es ist ein Urbedürfnis des Menschen, dem Ton eine Form zu geben und die formende Wirkung des Tons für Harmonie und Gesundheit zu nutzen.

In der östlichen Vorstellung entstand der Mensch aus Klang, ist also Klang. Nur der mit sich und seiner Umwelt im EINKLANG lebende Mensch ist demnach in der Lage sein Leben frei und kreativ zu gestalten.

 

 

 

Der Ton der Klangschale bringt innere Klarheit.


Vor über 20 Jahren erkannte der Diplomingenieur Peter Hess den heilsamen Wert der obertonreichen Klangschalen und entwickelte die Klangmassage nach Peter Hess.

Da es nur noch wenige alte, gute Klangschalen gibt, hat Peter Hess inzwischen eine eigene Herstellung von Klangschalen in traditioneller Handarbeit aufgebaut.


Die Legierung enthält heute die traditionellen zwölf Metalle:

Gold, Silber, Quecksilber, Kupfer, Eisen, Zinn, Blei, Zink, Meteoreisen, Wismut, Bleiglanz und Pyrit, darüber hinaus enthält sie auch ein Stück einer alten Klangschale, die als Transformator alten Wissens dient.

 

 

Übernehmen wir

die Verantwortung

für unser Leben

und werfen einen 

neuen Blick

auf die Dinge,

indem wir

die Ruhe

des Geistes und

die Kraft

des Herzens

entwickeln. 

(Jack Kornfield)